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Vorsitzender Feuerwehr |
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Vorname / Name |
Peter |
Warth |
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Strasse |
Zum Pfaffenacker |
19 |
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PLZ / Ort |
55676 |
Gimbweiler |
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Telefon: |
06782 |
3430 |
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Telefax |
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E-Mail |
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Internet |
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Wie in vielen anderen
Gemeinden bestand auch in Gimbweiler nach dem 2.Weltkrieg noch eine
Pflichtfeuerwehr. Diese wurde vom damaligen Ortsbürgermeister geführt,
bis Erwin Müller nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft 1951
Wehrführer wurde.
Er meldete im Jahre 1953 in eigener Entscheidung bei der damaligen
Amtsverwaltung die Freiwillige Feuerwehr Gimbweiler an. Im gleichen Jahr
wurde von der Ortsgemeinde eine TS 4/6 (Tragkraftspritze) angeschafft.
Dies war als großer Fortschritt zu werten.
In den Folgejahren konnte die Wehr dann mit weiterem Gerät und auch mit
Uniform ausgestattet werden. Während dieser Zeit war die Feuerwehr
zwischen dem Kelterhaus und der Viehwaage in der Dorfmitte
untergebracht.
Unter Erhard Schäfer wurde dann im Jahre 1983 mit dem Bau des jetzigen
Gerätehauses am ehemaligen Schulgebäude begonnen. Der Umzug mit dem
damaligen TSA (Tragkraftspritzen-Anhänger) erfolgte am 01.07.1984 unter
Begleitung des Musikvereins Gimbweiler und reger Teilnahme der
Bevölkerung.
Im Jahr 1985 wurde uns das ehemalige Einsatzleitfahrzeug, ein Ford
Transit, von den Kameraden auch "Mühle" genannt, zugewiesen und in
eigener Regie um- und ausgestattet.
Erst im Jahre 1992 erhielt die Wehr von der Verbandsgemeinde Birkenfeld
das jetzige Fahrzeug TSF (Tragkraftspritzen-Fahrzeug).
Mit der so vorhandenen Ausstattung und mit Kameradschaftsgeist übernimmt
die Feuerwehr vielfältige Aufgaben zum Wohle der Ortsgemeinde.
Anerkennung findet dies in der Bevölkerung beim jährlichen "Tag der
offenen Tür", allgemein "Brückenfest" genannt.
Zugleich pflegt die Freiwillige Feuerwehr Gimbweiler die Kameradschaft
zu vielen Nachbarwehren, selbst über die Landesgrenze hinaus; so
verbinden uns mit dem THW Nohfelden besondere Beziehungen.
Seit Kriegsende blieb die Wehr leider von fast keiner Einsatzart
verschont; neben Kamin-, Klein-, Flächen- und Waldbränden mussten auch
Großbrände bekämpft und Sturmschäden begrenzt werden
Einsätze erfolgten sowohl bei Hochwasser (auch überörtlich) als auch bei
lebensrettenden Maßnahmen.
Wehrführer: 1951-1970 Erwin Müller, 1970-1971 Ingo Rothfuchs, 1971-1979
Erwin Müller, 1979-1989 Erhard Schäfer, seit 1989 Bruno Lamberti |
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